Gegrillte Teigspieße mit Bacon und Knoblauch





Zutaten

  • 1 Paket Pizzateig
  • 200 g Bacon, in dünnen Scheiben
  • 100 ml Öl (Olivenöl oder Sonnenblumenöl)
  • 1 Zweig/e Rosmarin
  • 1 Zehe/n Knoblauch
  •  Öl zum Fetten der Spieße


Zubereitung


Die Knoblauchzehe abziehen und durch die Presse drücken. Mit dem Öl vermischen. Die Nadeln vom Rosmarin feinschneiden und in die Knoblauch-Ölmischung geben. Wer keine Rosmarinnadeln am Teig haben möchte, legt den Rosmarinzweig nur für den Geschmack in die Ölmischung. 2 stunden ziehen lassen!

Den Pizzateig auslegen und von der langen Seite in Streifen schneiden. Holzspieße leicht einölen und den Pizzateig mit wenig von der Ölmischung dünn bepinseln, mit einer oder 2 Scheiben Bacon belegen und um die Spieße wickeln (dabei eindrehen).

Nochmals mit wenig Knoblauch Rosmarin öl bestreichen und auf dem Grill am Rande (bitte nicht in der Mitte ... da ist es zu heiß und die Spieße werden sonst schwarz) langsam brutzeln lassen ... dazu sind Salat und Zaziki ein Traum.
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Buttermilch - Semmelknödel - Souffle





Zutaten

  • 500 g Weißbrot (frisches Kastenweißbrot)
  • 200 g Schalotte(n)
  • 50 g Butter
  • 5 Ei(er)
  •  Salz und Pfeffer
  • 1/2 Liter Buttermilch
  •  Muskat


Zubereitung

Vom Weißbrot die obere Rinde abschneiden und das Brot in 1 cm große Würfel schneiden.
Die Schalotten in Butter andünsten, vom Herd nehmen und die Buttermilch dazugießen.
Dann alles sofort auf die Brotwürfel geben und 5 Eigelb unterrühren Alles sehr gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Masse mind. 2 Std. quellen lassen.
Danach 2 Eiweiß steif schlagen und unterheben.

Die Masse in eine gebutterte Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen im heißem Wasserbad bei 180 Grad ca. 40 Minuten garen. Stürzen und in Scheiben schneiden.
Die Masse eignet sich auch sehr gut für das Backen in Portionsförmchen die dann natürlich kürzer gebacken werden ( ca. 20 Minuten ).
Oder als Serviettenknödel die Masse in ein feuchtes, von innen geöltes Tuch geben, zur Rolle formen und in siedendem Salzwasser ca. 55 Minuten garen.
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Buttercremetorte von Oma





Zutaten

  • 8 Ei(er)
  • 4 EL Wasser
  • 400 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Liter Milch
  • 2 Pck. Puddingpulver (Vanille), 500 g Butter
  • 10 EL Zucker
  •  Schokostreusel
  •  Kirsche(n) (Belegkirschen)
  •  evtl. Marmelade


Zubereitung

Für den Biskuit:
Eigelb, Wasser und Zucker, Vanillezucker schaumig rühren (bis der Zucker aufgelöst ist und sich Bläschen bilden). Mehl und Backpulver vermischen und darüber sieben. Eiweiß zu Schnee schlagen und über das Mehl geben. Alles vorsichtig unterheben (nicht rühren) und in einer Springform 45 Minuten bei 180°C backen.

Für die Buttercreme:
Aus Milch, Vanillepuddingpulver und Zucker einen Pudding kochen. Erkalten lassen, es sollte sich nach Möglichkeit keine Haut bilden. Am besten über den noch heißen Pudding Klarsichtfolie machen und dann abkühlen lassen. Butter schaumig rühren und Pudding löffelweise darunter geben.

Wichtig: Butter und Pudding müssen die gleiche Temperatur haben, sonst gerinnt die Buttercreme. Am besten Pudding einen Tag vorher kochen und Butter einen Tag vorher aus dem Kühlschrank nehmen.

Biskuitboden zweimal durchschneiden. Den unteren Boden nach Belieben mit Marmelade bestreichen. Dann beide Böden mit Buttercreme bestreichen und zusammensetzen. Die Torte außen herum mit Buttercreme bestreichen. Am Rand mit Schokostreusel verzieren. Obendrauf mit der Spritztülle verzieren und mit den Belegkirschen. Am besten bis zum Gebrauch kühl stellen.
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Spitzkohl - Auflauf





Zutaten

  • 500 g Kartoffel(n), gekocht
  • 350 g Hackfleisch
  • 20 ml Öl
  • 1 Zwiebel(n), gehackt
  • 2 Zehe/n Knoblauch, zerdrückt
  •  Salz und Pfeffer
  • 1/2 Spitzkohl
  •  Tabasco
  •  Worcestersauce
  •  Salz und Pfeffer
  • 20 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 100 ml Milch
  • 300 ml Gemüsebrühe
  •  Salz und Pfeffer
  •  Paprikapulver, scharf
  • 60 g Schmelzkäse
  • 50 g Frischkäse
  •  Parmesan


Zubereitung


Das Hackfleisch im Öl mit Zwiebel und Knoblauch gut anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Beiseite stellen. Im Bratfett den kleingeschnittenen Spitzkohl 5 Minuten dünsten und mit Salz, Pfeffer, Tabasco und Worcestersauce abschmecken.
In einem Topf aus der Butter und dem Mehl eine Mehlschwitze bereiten.

Diese mit Milch und Brühe ablöschen und 5 Minuten köcheln lassen. Schmelzkäse und Frischkäse darin auflösen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
In einer Auflaufform geschnittene Kartoffeln, Hackfleisch und Spitzkohl schichten. Mit der Sauce übergießen und Parmesan drüberstreuen. Bei 200 Grad 20 Minuten im Ofen backen.
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Arabischer Hack-Kartoffel-Tomaten-Auflauf





Zutaten

  • 1000 g Hackfleisch vom Lamm oder gemischt
  • 500 g Kartoffel(n)
  • 500 g Tomate(n), aromatische
  • 1 Bund Petersilie, glatte, gehackt, großer Bund
  • 1 EL Kreuzkümmel
  •  n. B. Thymian
  •  Salz und Pfeffer
  • 2 EL  Olivenöl für die Form
  •  n. B. Basilikum, frisch oder getrocknet
  •  n. B. Chilischote(n), frisch oder getrocknet
  •  n. B. Knoblauch
  • 1 Zwiebel(n), klein gehackt


Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Das Olivenöl in eine große Auflaufform geben, die Kartoffeln auf dem Boden der Form auslegen. Es können auch zwei oder mehr Lagen sein. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Hackfleisch mit Zwiebeln, gehackter Petersilie, Thymian, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz vermischen, evtl. Chili und Knoblauch dazugeben. Kann ruhig würzig abgeschmeckt werden, aber vorsichtig mit dem Chili, es zieht bis nächsten Tag noch durch und kann dadurch schärfer werden! Die Hackfleischmasse auf den Kartoffeln verteilen und andrücken.

Die Tomaten in Scheiben schneiden und auf dem Hackfleisch verteilen. Gut mit Pfeffer und Salz würzen, als Abschluss Basilikum darüberstreuen.

Den Deckel auf die Form legen und ab in den Ofen. Eine große Auflaufform braucht ca. 60 Min. +/-, kleine Formen 30 – 45 Minuten. Gas: Stufe 4 – 5 oder 220 °C (Ober-/Unterhitze, hier würde ich vorheizen). Ich habe nur einen einfachen Gasherd mit Unterhitze, deswegen kann ich nicht einschätzen, wie lange der Auflauf bei anderen Herdarten braucht. Allerdings ist es bei diesem Auflauf nicht so tragisch, wenn er mal ein paar Minuten mehr gebrutzelt wird. Wir machen ihn immer in einer größeren Form, damit am nächsten Tag noch gegessen werden kann.

Dieser Auflauf braucht keine Eier, keine Brötchen, keinen Käse. Die Soße bildet sich durch das Hackfleisch und die Tomaten von selbst.

Man kann auch noch Pizzatomaten oder Tomatenmark zum Hackfleisch geben und Gewürze, wie man sie am liebsten mag, ist ja alles eine Frage des Geschmacks. Die Menge der Gewürze kann variiert werden. Aber Kreuzkümmel sollte schon mit rein, er gibt dem Ganzen erst den orientalischen Touch. So hat es jedenfalls meine Schwiegermutter aus dem Libanon gekocht, wir fanden es lecker und haben es so in etwa beibehalten.

Der Auflauf ist schmackhaft, leicht zu kochen, weil man nicht immer aufpassen muss, und preiswert, besonders auch für Familien mit Kindern. Auch wenn er fertig ist, ist er noch höllisch heiß, sodass man noch bisschen Zeit hat, bis man alle am Tisch hat.
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Nudelauflauf mit Rahmspinat und Meatballs





Zutaten

  • 500 g Nudeln (Tagliatelle), grüne, frische
  • 1  Zwiebel(n)
  • 1 Knoblauchzehe(n)
  • 500 g Rahmspinat (TK)
  • 100 g Frischkäse
  • 100 g Sahne
  • 200 g Bratwurst, italienische, rohe
  • 100 g Käse (Pecorino), junger, frisch gerieben
  •  Olivenöl
  •  Salz und Pfeffer aus der Mühle
  •  Muskat, frisch gerieben


Zubereitung

Die Tagliatelle entsprechend der Anleitung auf der Packung zubereiten und zur Seite stellen. Die Zwiebeln in einem Topf mit Olivenöl anschwitzen, bis sie glasig sind. Dann den Knoblauch dazu pressen und sofort den TK-Spinat dazugeben.

Warten, bis der Spinat aufgetaut ist, dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben und weiterrühren, bis der Frischkäse geschmolzen ist. Nun mit den Gewürzen abschmecken.

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Nudeln und Spinatsoße in einer Auflaufform vermischen. Für die italienische Bratwurst nehme ich immer welche ohne Haut, die gibt es in großen Supermärkten im Kühlregal. Die Würste werden in Stücke geschnitten und diese dann mit den Händen zu Bällchen geformt. Man kann das natürlich auch mit Hackfleisch machen, aber das ist dann halt noch nicht so lecker gewürzt wie die Bratwurst.

Die Fleischbällchen in einer Pfanne mit Olivenöl schön knusprig anbraten und dann auf der Nudel-Spinat-Mischung verteilen. Anschließend noch den Pecorino darüber geben und evtl. etwas Salz, Pfeffer und Kräuter, damit die Kruste schön würzig wird. Dann 20 - 30 Minuten in den Backofen oder eben, bis der Käse geschmolzen ist.
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Käse - Sahnetorte





Zutaten

  Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 120 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 1 Ei(er), davon das Eigelb
  •  Salz
  • 1/2 Zitrone(n), abgeriebene Schale davon

  Für die Creme:

  • 250 ml Milch
  • 200 g Zucker
  • 1 Zitrone(n), abgeriebene Schale davon
  • 4 Ei(er), davon das Eigelb
  • 8 Blatt Gelatine
  • 1/2 Liter Sahne
  • 500 g Quark
  • 1/2 Tasse/n Puderzucker


Zubereitung

Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen. Den Teig zu einer Kugel formen und in Alufolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen und den Teig zu zwei Tortenböden von je 26 cm Durchmesser ausrollen und auf einem Backblech auf mittlerer Schiene 8 - 10 Minuten hellbraun backen. Einen Boden noch heiß in 12 Stücke schneiden, und zusammen mit dem ganzen Boden auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Käse-Sahne die Milch mit dem Zucker, dem Salz der Zitronenschale und den Eigelben unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, und die nach Vorschrift aufgelöste Gelatine in die Milch rühren. Die Milch kalt stellen. Die Sahne steif schlagen. Wenn die Milch zu erstarren beginnt, den Quark und die steifgeschlagene Sahne unterrühren.
Den ungeteilten Tortenboden in eine Springform legen und den Rand der Form mit einem Streifen Pergamentpapier auslegen. Die Quarkcreme auf den Tortenboden füllen und die Oberfläche glatt streichen. Die Creme im Kühlschrank fest werden lassen.

Die Torte aus der Form lösen, das Pergamentpapier vom Rand entfernen und den geteilten Boden auf die Torte legen. Die Torte mit Puderzucker besieben und servieren.
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Quark - Pfirsich - Sahne - Torte (geht auch mit anderem Obst)





Zutaten

  Für den Boden:

  • 75 g Butter, (weiche)
  • 75 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2  Ei(er)
  • 125 g Weizenmehl, (universell z.B. 405)
  • 1 TL, gestr. Backpulver
  • 1 Prise(n) Salz

  Für den Belag:

  • 1 gr. Dose/n Pfirsich(e)

  Für die Creme:

  • 500 g Quark (Magerstufe, geht auch Sahnequark)
  •  etwas Zucker
  • 2 Becher Sahne, (= 400 ml)
  • 1 Pck. Gelatinepulver


Zubereitung

Den Backofen auf ca. 200° vorheizen (Ober/Unterhitze, bei Umluft ca. 170°).

Für den Boden die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren, dann einzeln die Eier unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und esslöffelweise ebenfalls unterrühren.

Eine Springform (26 cm Durchmesser) einfetten und mit Paniermehl ausstreuen und den Teig darin glatt streichen.
In 20 - 25 Minuten goldbraun backen, dann kurz in der Form ruhen lassen (ca. 10 Minuten) und dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die Pfirsiche gut abtropfen lassen (etwas von dem Saft dabei auffangen, wird noch gebraucht) und in dünne Spalten/Scheiben schneiden.
Den Boden zurück in die (zwischenzeitlich gespülte) Form geben (ich drehe zusätzlich den Boden der Form um und schneide mir ein Backpapier als Einlage für den Boden zurecht, das erleichtert das spätere Umsetzen auf die Servierplatte) oder einen Tortenring um den Boden legen.
Die Pfirsichspalten von der Mitte aus darauf verteilen (evt. einige zum Garnieren übriglassen).

Für die Creme den Quark mit der Sahne verrühren und etwas Zucker (je nach Geschmack, ich nehme meist 3 - 5 EL, man kann aber bis zu 100 g nehmen, wenn man es gerne sehr süß mag) sowie 2-3 EL von dem Pfirsichsaft verrühren (wenn man vergessen hat, welchen aufzufangen, kann man auch 1-2 EL Zitronensaft nehmen oder diesen noch zusätzlich zugeben, macht das Ganze noch frischer im Geschmack).
Das Gelatinepulver (wer auf Nummer Sicher gehen will, kann auch 1 1/2 nehmen) nach Packungsanleitung anrühren, quellen lassen und erwärmen (auf möglichst kleiner Flamme). Wenn es sich vollständig aufgelöst hat, löffelweise die Quark-Sahne dazugeben und jeden Löffel einzeln verrühren. Wenn man etwa die Hälfte untergerührt hat, kann man die Gelatine-Masse in die Quark-Sahne geben und gut verrühren.
Die Masse dann auf die Pfirsiche geben und glatt streichen.
Nun den Kuchen in den Kühlschrank (oder an einen anderen kühlen Ort z.B. Keller) stellen und mindestens 3 Stunden fest werden lassen (am besten über Nacht).
Dann den Tortenring/Springformrand lösen und die Torte nach Belieben dekorieren.
Es eignen sich Sahnetupfen (Sahnedeko in jeder Form), Schokodekore, Schokoraspeln/-blättchen, bunte Zuckerstreusel oder auch Pfirsichspalten (wenn man welche übrig hatte).

Varianten:
- es eignet sich auch anderes Dosenobst für diesen Kuchen, habe es auch schon mit Kirschen gemacht (gibt dann mit dem Kirschsaft eine schöne rosa Creme), selbstverständlich ist auch frisches Obst gut geeigent z.B. Erdbeeren.
- man kann auch die Menge Quark (auf 750 g) und Sahne (auf 500 ml) erhöhen, wenn man mehr Creme möchte, dann braucht man aber 2 Pck. Gelatinepulver und einen Tortenring mit einem besonders hohen Rand
- der Boden eignet sich auch sehr gut zum Backen in einer Obsttortenbodenform und wird dann einfach nur mit Früchten belegt und mit Tortenguss übergossen. Ich nehme ihn auch oft als Ersatz für einen Biskuitboden in anderen Torten her. Auch ein Tiramisu habe ich schon damit gemacht, als keine Löffelbiskuits im Haus waren.
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