Flammende Herzen





Zutaten

  • 250 gButter, weiche
  • 150 gPuderzucker
  • 4 Eigelb
  • 300 gMehl (Type 405)
  • 1 Pck.Vanillezucker
  • 100 gKuvertüre (Zartbitter oder Vollmilch)
  • 50 g Sahne
  • 50 g Nougat
  • 100 gKuchenglasur (Schokolade)


Zubereitung

Weiche Butter mit Zucker und Eigelb schaumig rühren. Mehl langsam zugeben und kurz aufschlagen. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen. Flammende Herzen oder andere mundgerechte Bissen mit Sterntülle Nr. 11 auf ein mit Backpapier belegtes Backblech aufspritzen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 150°C goldgelb backen.

Sahne aufkochen. Kuvertüre klein hacken, die kochende Sahne dazugeben und glatt rühren. Sobald die Kuvertüre kalt ist, den Nougat dazugeben und alles schaumig rühren. Mit dieser Creme die ausgekühlten Herzen oder andere Gebäckstücke nicht zu sparsam füllen.

Schokoladenglasur im Wasserbad auflösen. Die Flammenden Herzen seitlich eintauchen und auf ein Butterbrotpapier absetzen.

Bis zum Verzehr in Blechdosen füllen.

Tipp: Das Eiweiß kann in Margarinebecher eingefroren werden und für andere Rezepte verarbeitet werden.
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Lebkuchenherzen





Zutaten

  • 200 gMargarine oder Butter
  • 250 gZucker
  • 500 gHonig
  • 1 Pck.Lebkuchengewürz
  • 4 ELKakaopulver (gehäufte EL)
  • 2 Ei(er)
  • 1 kg Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Prise(n)Salz
  •  n. B.Mandel(n), abgezogene


Zubereitung

Margarine bzw. Butter, Zucker und Honig in einem Topf kurz erhitzen. Lebkuchengewürz und Kakaopulver gut einrühren und das Ganze wieder auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dann Eier, Mehl, Backpulver und Salz hinzugeben und den Teig gut durchkneten.

Teig etwa 1/2 cm dick ausrollen und die Herzen (oder natürlich auch andere Formen) ausstechen. Nach Belieben mit den abgezogenen Mandeln verzieren.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 10-15 Min backen (je nachdem, wie dunkel man sie mag).

Reicht für ca. 40 mittelgroße Herzen.

Tipp: Lebkuchen in eine luftdichte Dose geben, damit er nicht austrocknet. Sollte er trotzdem zu trocken sein, einfach einen halben Apfel mit in die Dose geben (altes Hausrezept).
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Himmlisches Stollenkonfekt





Zutaten

  • 250 gRosinen
  • 100 gOrangeat
  • 75 g Mandel(n), gehackt
  • 40 mlRum

  Für den Teig: (Vorteig)

  • 500 gMehl
  • 2 TLZimt
  • 50 g Zucker
  • 125 mlMilch
  • 1 Würfel Hefe

  Für den Teig:

  • 200 gButter, (wichtig!)
  • 125 gPuderzucker

  Marzipan :

  • 25 g Puderzucker
  • 25 g Mandel(n), gehackte
  • 2 ELAmaretto
  • 300 gButter
  • 300 gPuderzucker


Zubereitung

Rosinen, Orangeat und Mandeln mit dem Rum begießen und zugedeckt durchziehen lassen.
Mehl, Salz, Zucker und Gewürze in eine Schüssel sieben, vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Milch in diese Vertiefung gießen und die Hefe hineinkrümeln. Milch und Hefe leicht verrühren und zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.

Währenddessen die Butter mit Puderzucker und schaumig rühren.
Mandeln mit Puderzucker im Mixer fein zermahlen und so viel Amaretto zugeben, bis eine gebundene Masse entsteht. Diese mit der Butter verrühren.
Den Vorteig erst mit restlichem Mehl vermischen, dann die Marzipan- Butter- Masse und die eingelegten Früchte untermengen. Noch einmal ca. 30 Minuten zugedeckt gehen lassen. Zu etwa finderdicken Rollen formen und immer 2 cm lange Stücke davon schneiden.

Das Konfekt mit ca. 2 cm Abstand auf mit Backpapier ausgelegtes Bleche legen und auf den Blechen abgedeckt noch einmal 10 Minuten gehen lassen.

Dann im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten bei 200 °C backen.

Währenddessen die Butter schmelzen. Die Konfektstücke noch heiß in der flüssigen Butter wenden und sie dann in Puderzucker wälzen, bis sie ganz bedeckt sind.
Auf mit Backpapier ausgelegten Kuchenrosten abkühlen lassen. Danach das Stollenkonfekt in luftdichten Dosen verschließen und mindestens zwei Wochen durchziehen lassen.
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Gefüllte Gans





Zutaten

  • 1Gans, ca. 5 kg
  • 3 Stange/nStaudensellerie
  • 1 großeZwiebel(n)
  • 1Apfel, säuerlich
  • 6 Scheibe/nToastbrot
  • 250 gMarone(n), fertig gegarte, vakuumierte
  •  Leber, Magen, Herz der Gans
  •  Thymian
  •  Salz
  •  Pfeffer


Zubereitung

Die meist verpackten Innereien der Gans entfernen. Gans auswaschen, salzen. Die Innereien säubern (meistens muss der Magen noch geputzt werden), fein hacken oder im Mixer anpürieren.

Staudenselleriestangen waschen, in feine Scheiben schneiden. Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Stückchen schneiden. Die Toastbrotscheiben würfeln. Die Esskastanien aus der Vakuumverpackung nehmen und grob würfeln. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden.
Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Mit reichlich Thymian (3 EL), Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und in die Gans füllen. Gänseöffnung schließen.
Geht ganz einfach mit 3 oder 4 Rouladennadeln, über die man im Zick-Zack Küchengarn legt, zuzieht wie bei einem geschnürten Korsett oder Wanderstiefeln und eine Schleife macht. Vorteil: Ist die Gans fertig, entfernt man nur die Nadeln und kann das Garn dann abnehmen, ohne große Fummelei. Gans von außen sparsam salzen.

Gans nun in den vorgeheizten Backofen bei 220° ca. 1 Stunde braten, dann mindestens 7 Stunden bei Niedrigtemperatur 80° weiter schmoren lassen. Die Gans wird butterzart und bleibt saftig.

Wir stellen die Gans ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen in die Röhre, schalten nach 1 Stunde auf Niedrigtemperatur. Wer morgens als erster aufsteht, stellt dann den Backofen ab. Die Gans bleibt dann im Backofen und man bracht sie nur noch ca. 1/2 Stunde vor dem Essen im Backofen aufwärmen, bei ca. 180°.

Die Fülle aus der Gans holen und als Beilage servieren, sehr köstlich!
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Saftiger Mohnkuchen (Saftig und sehr beliebt)





Zutaten

  Für den Teig:

  • 5 Eiweiß
  • 150 g Margarine
  • 175 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 5 Eigelb
  • 1 Msp. Salz
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 250 g Mohn (z.B. Mohnfix oder Mohnback)
  • 200 g Mandel(n), gemahlen

  Für den Guss:

  • 125 g Puderzucker
  • 1 EL Wasser
  • 2 EL Rum


Zubereitung

Eier trennen, Eiweiß zu Schnee schlagen und kühl stellen.
Die restlichen Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und zu einem Teig rühren. Anschließend das geschlagene Eiweiß unter den Teig heben, so dass es noch leicht zu sehen ist.

Backpapier in eine Springform klemmen und mit der Schere so ausschneiden, dass noch ein 1 cm Rand stehen bleibt (einfetten ist nicht nötig). Nun die Masse in die Springform geben und gleichmäßig verteilen.
Dann bei 175°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für den Guss Puderzucker mit Wasser und Rum mischen und mit dem Löffel glatt rühren (mit den Flüssigkeiten lieber etwas sparsam umgehen, denn zugeben kann man immer noch). Die entstandene Masse auf den Kuchen geben und mit einem Messer verstreichen.

Tipp: Für eine größere Menge kann man auch ein ganzes Blech backen. Dazu das Rezept mal 2 nehmen und den Teig in ein tiefes Blech geben, dass zuvor mit Backpapier ausgelegt wurde. An der Backzeit ändert sich nichts.
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Dänischer Schweinebraten





Zutaten

  • 1 1/2 kg Kotelettfleisch mit Schwarte
  • 3  Lorbeerblätter
  •  Salz
  •  Pfeffer
  •   Kümmel


Zubereitung

Die Schwarte mit einem scharfen Messer in parallele Streifen schneiden. Nur soweit hineinschneiden, dass die Fettschicht berührt wird. Eine Platte mit ca. 2 cm Wasser füllen, den Braten mit der Schwarte nach unten in das Wasser legen und so 2 Stunden liegen lassen. Nur die Schwarte darf im Wasser liegen.

Den Braten leicht salzen, aber kräftig Salz zwischen die Schwartenstreifen reiben. 3 Lorbeerblätter zwischen die Schwartenstreifen stecken. Den Braten leicht pfeffern, etwas Kümmel dazugeben. Den Braten auf einen Rost setzen, etwas Wasser in die Reine geben. Eineinhalb Stunden bei 180 Grad, dann noch einmal 10 Minuten bei hoher Temperatur braten.

Den Braten 15 Minuten ruhen lassen, ohne dabei die Schwarte abzudecken, damit sie knusprig bleibt.

Den Bratensaft abgießen, einkochen, abschmecken und evtl. mit Mondamin binden.

Dazu passen glasierte dänische Kartoffeln oder auch Knödel, obwohl man sie in Dänemark nicht kennt.
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Kalbsnuss an Portweinrahm mit getrockneten Tomaten





Zutaten

  • 100 g Tomate(n) (getrocket) in Olivenöl eingelegte, und abgetropfte
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • 2 Schalotte(n)
  • 600 g Kalbfleisch (Kalbsnuss oder Faux-filet Lendenstück), rund
  •  Salz und Pfeffer aus der Mühle, schwarz
  • 2 EL Butter zum Braten
  • 150 ml Portwein
  • 200 ml Kalbsfond
  • 300 ml Rahm
  •  Zitronensaft, einige Tropfen
  • 1 Bund Schnittlauch


Zubereitung

Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und eine Platte mitwärmen. Die Tomaten auf Küchenpapier abtropfen lassen. In Streifen schneiden. Knoblauch und Schalotten schälen und fein hacken. Die Kalbsnuss mit Salz und Pfeffer würzen. In der heissen Bratbutter rundherum 8 Minuten kräftig anbraten. Herausnehmen und sofort auf die vorgewärmte Platte geben. Im vorgeheizten Ofen bei 80 Grad 2 1/2 Stunden nachgaren lassen. Im Bratensatz Tomaten, Schalotten und Knoblauch andünsten. Mit dem Portwein ablöschen und zur Hälfte einkochen lassen.

Den Kalbsfond dazugiessen und alles etwa auf 150 ml einkochen lassen. Den Rahm beifügen und die Sauce noch so lange kochen lassen, bis sie cremig bindet. Mit Salz und Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Beiseite stellen. Unmittelbar vor dem Servieren die Sauce nochmals aufkochen und den Schnittlauch mit der Schere dazuschneiden. Die Kalbsnuss in dünne Scheiben aufschneiden, anrichten und mit Sauce umgiessen.
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Butterplätzchen Ideal für Kinder zum Ausstechen (und Verzieren), wenig Ei





Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 350 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei(er)
  •  etwas Zitronenschale, abgeriebene
  • 1 Prise(n) Salz


Zubereitung


Das Mehl in die Schüssel geben und den Zucker und Vanillinzucker darüber streuen. Eine Mulde in die Mitte drücken und die Butter in Flöckchen auf den Rand setzen. Das Eigelb und das Ei in die Mulde geben, Zitronenschale und Salz dazugeben und alles rasch mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig in einer geschlossenen Schüssel für mindestens eine Stunde kühl stellen.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Formen ausstechen (z.B. Sterne oder Herzen). Auf ein Blech mit Backpapier legen. Mit Eigelb bestreichen und nach Geschmack verzieren. Bei 175 °C 10 - 12 Minuten backen.
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Linzer Kipferl (zart-mürbes Spritzgebäck, schmeckt nicht nur zu Weihnachten)





Zutaten

  • 230 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 70 g Stärkemehl (Maizena)
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 110 g Puderzucker
  • 2 Eigelb
  • 1 Prise(n) Zimt
  • 1/2 Zitrone(n), davon die abgeriebene und sehr fein gehackte Schale
  • 200 g Marmelade (Marillenmarmelade), passiert und mit 80%igen Rum aromatisiert
  •  Kuchenglasur, Schokolade zum Tunken


Zubereitung

Alle Zutaten rasch mit einer Küchenmaschine zu einem Mürbteig verarbeiten. Danach ca. 15 bis 20 Min. kühl rasten lassen.

Das Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

Den Teig durch den Fleischwolf mit Gebäckaufsatz "Stern" drehen. Kleine Stücke abschneiden und zu Kipferl formen. Diese ca. 10 - 12 Min. hellbraun backen und leicht abkühlen lassen.

Die Hälfte der Kipferl mit Marillenmarmelade bestreichen und mit einer zweiten Hälfte zusammensetzen.

Ca. 1 Stunde stehen lassen, damit sie mit der Marmelade etwas „anziehen“. Dann die Kipferl an den Enden in Schokoladenglasur tauchen und auf einem Gitter gut trocknen lassen.

In eine Tupper- oder Keksdose mit Butterpapier als Zwischenlage schichten und einige Tage gut durchziehen lassen. Kühl lagern.
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