Cremiger Kartoffelauflauf mit Schinken





Zutaten  

  • 4 Stk. Kartoffeln (rohe)
  • 200 g Schinken
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 EL Butter (für die Form)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 3 EL Butter
  • 3 EL Mehl
  • 0.5 TL Salz
  • 500 ml Milch
  • 300 g Käse (geriebenen)


Zubereitung

Für den cremigen Kartoffelauflauf mit Schinken zuerst das Backrohr auf 200 Grad vorheizen und eine Auflaufform mit Butter einfetten. Die Kartoffeln schälen und in schmale Scheiben schneiden. Die Zwiebel abziehen und in Ringe schneiden. Den Schinken in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Hälfte der Kartoffeln auf dem Boden der Form verteilen. Darüber die Zwiebelringe und den Schinken einschichten. Mit den restlichen Kartoffeln abdecken.
Die Butter in einem Topf zerlassen, Mehl und Salz mit dem Schneebesen einrühren, dann unablässig eine Minute lang weiterrühren. Die Milch eingießen und aufkochen lassen, dabei ständig rühren. Herdplatte ausschalten, den geriebenen Käse einrühren und schmelzen lassen. Topf vom Herd nehmen.

Den Topfinhalt über dem Auflauf verteilen, die Form mit Alufolie abdecken und rund 90 Minuten backen lassen.

Rezept-Tipp
Man kann den cremigen Kartoffelauflauf mit Schinken nach Belieben abwandeln, zum Beispiel mit frischen Kräutern, Gemüse oder Faschiertem.
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Schwarzwälder-Tiramisu im Glas





Zutaten 

  • Kakao (zum Bestreuen)

Für den Biskuit

  • 60 g Zartbitterkuvertüre
  • 90 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 50 g Mandeln (gemahlen)
  • 3 Stk. Eier
  • 1 EL Speisestärke
  • 0.5 Packungen Backpulver

Für die Creme

  • 1 Glas Sauerkirschen (Netto 680g)
  • 500 g Mascarpone
  • 60 g Speisestärke
  • 125 ml Milch
  • 80 ml Espresso
  • 3 EL Zucker
  • 4 cl Kirschwasser


Zubereitung

Für das Schwarzwälder-Tiramisu im Glas als Erstes den Ofen auf 180° Ober- Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Dann die Kuvertüre in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab fein häckseln. Anschließend Mehl, Mandeln, Speisestärke und Backpulver zugeben und alles gut verrühren. Jetzt Ei trennen, das Eiweiß in eine separate Schüssel und die Eigelb, zusammen mit dem Wasser und dem Zucker zu der Kuvertüre geben und mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Die Eiweiß steif schlagen und dann unter die Creme heben. Den Teig dann auf dem Backblech ausstreichen und für etwa 25 bis 30 Minuten in den Ofen stellen.
Herausnehmen, sofort vom Blech stürzen und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Kirschen abgießen, den Saft dabei auffangen. Nun drei Esslöffel des Safts mit Speisestärke verrühren, bis alles gut miteinander verbunden ist.
Den restlichen Kirschsaft in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Saftspeisestärkemischung einrühren und die Kirschen dazugeben. Nochmals aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Währenddessen Mascarpone, Milch und Zucker in einer Schüssel verrühren. Espresso kochen und abkühlen lassen oder Instantpulver anrühren. Den Espresso in einem weiteren Gefäß mit Kirschwasser verrühren.
Als Nächstes die Teigböden mit den Serviergläsern ausstechen. In jedes Glas jetzt einen Teigboden legen und mit etwas Espressomischung beträufeln. Nun eine Schicht der Kirschgrütze und dann eine Schicht der Mascarponecreme auftragen. Den kompletten Vorgang nochmals wiederholen und die letzte Schicht mit dem Kakaopulver bestreuen. Die Gläser abdecken und für mindestens zwei Stunden kaltstellen.

Rezept-Tipp
Das Schwarzwälder-Tiramisu im Glas lässt sich noch mit ein paar frischen Kirschen dekorieren. Auch mehrere Schichten sind möglich je nach Größe des Glases. Natürlich lässt sich das Tiramisu auch in einer klassischen Auflaufform zubereiten. Sieht nicht ganz so schön aus, schmeckt aber genauso gut!
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Filet im Teigmantel





Zutaten 

  • 800 g Rinderfilet
  • 250 g Blätterteig
  • 320 g Champignons
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Sauerrahm
  • 0.5 TL Senf
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Sherry
  • 0.5 TL Thymian
  • 50 g Mehl (für die Arbeitsfläche)
  • 1 Stk. Eigelb (zum Bestreichen)
  • 4 Blätter Petersilie (zum Garnieren)


Zubereitung

Für das Filet im Teigmantel zuerst die Champignons gut putzen, aber nicht waschen, dann in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Eine Pfanne mit Butter erhitzen. Die Zwiebel darin einige Minuten anrösten, anschließend die Champignons zufügen und mitrösten. Die Flüssigkeit vollständig einköcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren. Vom Feuer nehmen und etwas abkühlen lassen.
Das Filet bei Bedarf von Sehnen und Häutchen befreien, von beiden Seiten mit Pfeffer würzen. Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen. Das Fleisch bei großer Hitze rundherum anbraten. Herausheben und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Den Thymian putzen und fein hacken. Die Zwiebeln und Champignons aus der Pfanne in eine Schüssel füllen. Créme frâiche, Thymian und Senf zufügen und alles gut verrühren. Mit Pfeffer, Salz und Sherry abschmecken und in den Kühlschrank stellen.

Das Backrohr auf 200 Grad anheizen. Backpapier auf ein Blech ausbreiten. Den fertigen Blätterteig zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Das Filet darauf setzen, die Champignonfüllung darüber verteilen. Den Blätterteig um das belegte Filet wickeln und die Nahtstellen mit den Fingern fest verschließen.
Das Ei trennen, Dotter mit einer Gabel verquirlen. Auf den Teigmantel pinseln. Das Filet im Teigmantel auf das Backblech setzen und rund 30 Minuten lang backen lassen, bis es goldbraun ist. Danach den Herd abschalten, aber das Filet noch 20 Minuten darin ruhen lassen. Vor dem Servieren in Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten. Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.

Rezept-Tipp
Das Filet im Teigmantel wird auch optisch zum Genuss, wenn man es auf einem Salatbett anrichtet und mit frischen Kräutern, Kirschtomaten oder Radieschen dekoriert.
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Wiener Schnitzel vom Kalb





Zutaten 

  • 8 Stk. Kalbsschnitzel (vom Rücken)
  • 4 Stk. Eier
  • 200 g Semmelbrösel
  • 100 g Mehl (glatt)
  • 300 ml Butterschmalz
  • 100 ml Pflanzenöl
  • 1 Prise Salz
  • 4 Scheiben Zitronen
  • 4 Stk. Petersilie


Zubereitung

Für leckere Wiener Schnitzel vom Kalb sollte das Fleisch nicht dicker sein als 2 - 4 mm. Daher die Kalbsschnitzel nach dem Abwaschen und trocknen auf diese Stärke klopfen. Hier möglichst die Rückseite einer Pfanne verwenden, da ein Fleischklopfer oftmals die Fasern kaputtmacht. Danach beidseitig salzen.
Zum Panieren 3 tiefe Teller vorbereiten. In einem wird das Ei geschlagen und verquirlt, in den nächsten das Mehl geben und in den Letzten kommen die fein geriebenen Semmelbrösel. Das geklopfte und gewürzte Schnitzel in das Mehl legen und gut darauf achten, dass es wirklich überall mit Mehl bestäubt ist. Danach kommt das Fleisch in das Ei und wird zuletzt in den Semmelbrösel gewälzt.

Butterschmalz und Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Die panierten Schnitzel hinzugeben und von beiden Seiten circa 4 -5 Minuten goldgelb braten. Durch schwenken der Pfanne, sodass das Fleisch von allen Seiten gleichmäßig mit Fett umgeben ist, kann die Panade perfekt aufgehen. Nach dem Braten die Schnitzel auf ein Küchenkrepp legen und abtropfen lassen.
Um das Schnitzel gekonnt in Szene zu setzen, eignen sich nicht nur die obligatorischen Zitronenscheiben, die man auf das Fleisch legt. Auch frittierte Petersilie ist ein echter Hingucker. Dafür die Petersilie waschen und gut abtropfen lassen. Diese dann in das noch heiße Schnitzelfett geben und kurz frittieren. Nach dem Abtropfen auf die Schnitzel legen und sofort servieren.

Rezept-Tipp
Die Wiener Schnitzel vom Kalb schmecken mit ganz fein geriebener Panade am besten. Alte Semmeln, die schon richtig hart sind, ganz fein reiben. So kann man gleich auch noch Abfall vermeiden und die Semmelbrösel immer nach Bedarf frisch herstellen! Super zu Wiener Schnitzel passt selbst gemachter Kartoffelsalat oder frischer Salat je nach Saison. Aber auch Bratkartoffeln oder Pommes sind lecker dazu. Wird das Ei zu knapp, es einfach mit frischer Milch ein wenig strecken!
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Fleischstrudel mit Schafskäse





Zutaten 

  • 300 g Faschiertes
  • 1 Stk. Paprika
  • 3 Stk. Tomaten
  • 120 g Schafskäse
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 Packung Blätterteig
  • 1 EL Öl
  • 1 Prise Thymian
  • 1 Prise Oregano
  • 1 Prise Paprikapulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer


Zubereitung

Für den Fleischstrudel mit Schafskäse zuerst die Paprika waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten mit heißem Wasser übergießen und die Haut abziehen, dann ebenso in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die gehackte Zwiebel darin kurz anrösten. Das Faschierte zufügen und rundum anbraten, dabei oft umrühren. Anschließend die vorbereiteten Paprika- und Tomatenwürfel mit einrühren. Backrohr auf 195 Grad vorheizen.
Deckel aufsetzen und die Zutaten bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten einköcheln lassen. Danach vom Herd nehmen, mit Pfeffer, Salz, Oregano, Thymian und Paprikapulver abschmecken. Unterdessen den Blätterteig auf einem Stück Backpapier ausrollen.

Die Fleischfüllung auf den Blätterteig geben, die Ränder freilassen. Den Schafskäse darüber bröseln und den Blätterteig zum Strudel einschlagen. Mit etwas Wasser bestreichen und auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten goldbraun backen.

Rezept-Tipp
Als Beilage zum Fleischstrudel mit Schafskäse passt am besten ein Salat.
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Reisauflauf mit Zucchini





Zutaten

  • 1 Stk. Zucchini
  • 1 Tasse Reis
  • 2 Stk. Eier
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 4 EL Käse (gerieben)
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 EL Butter (zum Einfetten)


Zubereitung

Für den Reisauflauf mit Zucchini den Reis mit dem Wasser in einen Topf geben, erhitzen und darin körnig kochen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen.
Zwiebel schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Vom Herd nehmen. Zucchini waschen und grob raspeln. Käse reiben.
Reis, Zucchini und Zwiebeln miteinander vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Eier verquirlen und unter die Reismischung rühren. Käse untermengen.

Eine Auflaufform mit Butter einfetten und mit der Reismasse füllen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und sofort servieren.

Rezept-Tipp
Den Reisauflauf mit Zucchini nach Belieben mit Schinkenwürfeln, frischen Kräutern oder weiteren Gemüsesorten verfeinern. Das zusätzliche Gemüse - falls nötig - vorgaren, damit die Garzeit im Ofen nicht überschritten wird.
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Biskuitroulade mit Mandarinen-Sahne-Füllung





Zutaten 

  • 4 Stk. Eier
  • 4 EL Wasser
  • 120 g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 70 g Mehl
  • 70 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 500 ml Schlagobers
  • 2 Packungen Sahnesteif
  • 2 TL Staubzucker
  • 2 Dosen Mandarinen


Zubereitung

Für die Biskuitroulade mit Mandarinen-Sahne-Füllung den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Wasser steif schlagen, dabei 2/3 des Zuckers und den Vanillezucker einrieseln lassen. Dann das Eigelb unterheben.
Mehl, Stärke und Backpulver untermengen. Alles zu einem cremigen Teig verrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Glatt streichen und ca. 12 Minuten im Ofen backen.
In der Zwischenzeit die Mandarinen in einem Sieb abtropfen lassen. Ein Küchentuch anfeuchten und mit dem restlichen Zucker bestreuen. Den Biskuit aus dem Ofen nehmen und auf das gezuckerte Tuch stürzen. Das Backpapier abziehen.

Mit dem Tuch den Biskuitteig vorsichtig längs einrollen. Schlagobers mit Sahnesteif steif schlagen. Die Biskuitrolle langsam wieder auseinander rollen und mit der Sahne bestreichen.
Mit den Mandarinenspalten belegen. Den Biskuit vorsichtig wieder aufrollen. Großzügig mit Staubzucker bestreuen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Rezept-Tipp
Die Biskuitroulade mit Mandarinen-Sahne-Füllung anstatt mit Mandarinen zur Abwechslung auch mit anderen Früchten wie z.B. Himbeeren oder Erdbeeren zubereiten.
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Ingwer-Kugeln





Zutaten 

  • 400 g Biskuitboden (fertigen)
  • 120 ml Kokoslikör
  • 200 g Kuvertüre (weiße)
  • 50 g Ingwer (kandierten)
  • 8 EL Kokosraspeln (zum Wälzen)


Zubereitung

Für die Ingwer-Kugeln den Biskuitboden grob zerteilen und dann fein zerkrümeln. Mit Kokoslikör tränken. Kandierten Ingwer sehr klein hacken. Kuvertüre grob hacken.
Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Kuvertüre in einer Schüssel über diesem Wasserbad zum Schmelzen bringen, dabei immer wieder umrühren.

Kuvertüre mit dem Ingwer und der Biskuitmasse vermengen. Aus dem Teig kleine walnussgroße Kugeln formen und diese in den Kokosraspeln wälzen. Abkühlen lassen und servieren.

Rezept-Tipp
Gut verpackt sind die Ingwer-Kugeln im Kühlschrank ca. 1 Woche lang haltbar.
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Marillen Cheesecake





Zutaten

  • 1 Stk. Mürbteig
  • 1 EL Semmelbrösel
  • 2 Stk. Eier
  • 30 g Vanillezucker
  • 1 EL Staubzucker
  • 210 g Joghurt (fettarm)
  • 210 g Magertopfen
  • 0.5 Stk. Zitronen (abgeriebene Schale)
  • 1.5 EL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • 500 g Marillen
  • 1 TL Butter (für die Form und geschmolzen)


Zubereitung

Am Beginn für den Marillen Cheesecake eine Springform mit ca. 26 cm Durchmesser mit zerlassener Butter ausstreichen. Danach den Mürbteig vorbereiten. Dazu müssen die Zutaten so schnell wie möglich zum Teig verarbeitet werden. Hierzu das Ei, Zucker, Backpulver und Salz auf das Mehl geben und alles sehr schnell zu einem festen Teig kneten. Danach den Mürbteig mit einem Plastikbeutel verschließen und im Kühlschrank 30 Minuten rasten lassen.
Danach den Mürbteig dünn ausrollen und in die Form legen, dabei einen 2 cm hohen Rand überstehen lassen, Semmelbrösel auf den Kuchenboden streuen. Anschließend die Eier trennen, danach das Eigelb, Naturvanillezucker und Puderzucker miteinander mit dem Schneebesen schaumig rühren.

Danach Joghurt, Topfen und Zitronenschale untermischen. Hinterher das Eiweiß mit wenig Salz zu festem Schnee schlagen und unter die Topfenmasse geben. Die Hälfte der Topfenmasse in der Form verteilen, danach die Marillenspalten rauflegen und die übrige Topfenmasse darauf streichen.
Den Cheesecake mit Marillen im vorgeheizten Rohr 45-50 Minute bei 180°C Ober-und Unterhitze backen und am Kuchengitter kalt werden lassen.

Rezept-Tipp
Den Marillen Cheesecake serviert man sehr gerne auch mit einem Tupfen Schlagobers.
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Klosterhäuschen-Torte





Zutaten

  • 2 Gläser Kirschen (zum Füllen)
  • Nach Belieben Schokoglasur (für die Dekoration)

Für den Teig

  • 250 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 250 g Schmand
  • 1 TL Backpulver
  • 4 Gläser Mehl (200-ml-Glas verwenden)

Für die Creme

  • 600 g Schmand
  • 100 g Zucker
  • 4 Blätter Gelatine
  • 50 ml Wasser (warm)


Zubereitung

Für die Klosterhäuschen Torte zuerst den Teig zubereiten: Das Mehl mit dem Backpulver in eine große Schüssel sieben. Butter, Zucker und Schmand zufügen. Die Zutaten gründlich durchkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Teig zu einer Kugel formen, in einen Frischhaltebeutel geben und für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Während der Ruhezeit die Creme zubereiten: Gelatine im warmen Wasser auflösen. Schmand und Zucker in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die aufgelöste Gelatine zufügen und erneut kurz durchrühren. Für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Nach der Ruhezeit den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Backpapier auf ein Blech legen. Die Kirschen abtropfen lassen. Den Teig in 15 Portionen teilen. Diese zu Kugeln formen, mit dem Nudelholz dünn und länglich ausrollen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die abgetropften Kirschen auf den Teigportionen verteilen. Die Teigstücke einrollen. Die Enden der Rollen jeweils gut verschließen und auf das Blech setzen. Rund 25 Minuten backen lassen, herausnehmen und komplett auskühlen lassen.

Aus den abgekühlten Rollen nun das Häuschen herstellen: 5 Rollen nebeneinander legen, mit Creme bestreichen. Darüber mittig 4 Rollen legen, wiederum mit Creme bestreichen. Auf diese Weise fortfahren mit 3 Rollen, dann 2 und zuletzt 1 Rolle. Das Häuschen rundum großzügig mit der Creme einstreichen. Nach Belieben mit Schokoglasur verzieren. Vor dem Servieren mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Rezept-Tipp
Die Klosterhäuschen-Torte kann auch mit anderen Früchten gefüllt werden, zum Beispiel Himbeeren oder Marillenstückchen.
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Kürbis-Souffle





Zutaten

  • 200 g Kürbisse (Muskat)
  • 100 g Amarettini
  • Butter (für die Form)
  • 100 g Butter (zimmertemperatur)
  • 4 Stk. Eier
  • 3 EL Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 70 g Zucker
  • Zucker (für die Form)
  • Staubzucker (zum Bestäuben)


Zubereitung

Für ein fluffiges Kürbis-Souffle als Erstes den Ofen auf 220° vorheizen und ein Backblech mit Küchenpapier auslegen.
Danach den Kürbis schälen und fein raspeln. Die Amaretti in eine Schüssel geben und entweder fein zerstoßen oder mit einem Pürierstab fein häckseln. Feuerfeste Förmchen einfetten und mit Zucker bestreuen.
Jetzt die Butter in eine Schüssel geben und schaumig schlagen. Das Mehl nach und nach untermischen und fest schlagen. Ei trennen und die Eigelbe zu dem Mehl geben und einrühren. Die Eiweiß in einer separaten Schüssel mit einer Prise Salz steif schlagen, währenddessen gleichmäßig Zucker einrieseln lassen. Die Kürbisraspeln, den Eischnee und die Amaretti-Brösel vorsichtig unter die Mehlmasse mischen.

Nun Wasser zum Kochen bringen und anschließend auf das Backblech gießen. Es muss so viel Wasser sein, dass die Förmchen zu einem Drittel im Wasser stehen.
Die Soufflemasse in die Förmchen füllen und die Förmchen auf das Blech stellen. Das Blech vorsichtig in den Ofen stellen und für etwa 20 Minuten backen lassen.
Herausnehmen, die Förmchen mit Puderzucker bestreuen und gleich servieren.

Rezept-Tipp
Fluffiges Kürbis-Souffle schmeckt gerade in der kalten Zeit wunderbar und wärmt von innen auf. Gerade wenn der Kürbis Saison hat, sollte so viel wie möglich von dem gesunden Gemüse gegessen werden. Dies ist mal eine ganz neue Art, Kürbis zu genießen.
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Pasta mit Käsesauce





Zutaten 

  • 50 dag Nudeln
  • 1 Becher Frischkäse
  • 260 ml Gemüsefond
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 10 dag Hartkäse


Zubereitung

Die Pasta mit Käsesauce ist im Nu gekocht und ideal als schnelles Mittagessen geeignet. Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln je nach Sorte und Marke etwa 6 bis 8 Minuten bissfest kochen.
Inzwischen den Frischkäse mit dem Gemüsefond in einen weiteren Topf geben, vermischen und aufkochen lassen. Temperatur herunternehmen und die Sauce mit Hilfe eines Schneebesens schaumig verrühren.

Die Nudeln nach der Garzeit abseihen und zur Sauce in den Topf geben. Den Hartkäse in den Topf reiben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und den Topf noch einmal durchschwenken. Anschließend können die Nudeln gemeinsam mit der Käsesauce serviert werden.

Rezept-Tipp
Zur Pasta mit Käsesauce kann man auch verschiedene Gemüsesorten, Pilze oder Fleisch zubereiten. Vor dem Servieren nach Belieben mit frisch gehackten Kräutern dekorieren.
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Erdbeer-Nutella-Torte





Zutaten 

  • Nach Belieben Nutella (zum Bestreichen des Bodens)
  • Nach Belieben Milkaherzen (Sorte Erdbeer, zum Verzieren)
  • Nach Belieben Schokoguss (zum Verzieren)

Für den Teig

  • 5 Stk. Eier
  • 200 g Zucker
  • 180 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 100 ml Öl
  • 100 ml Wasser (lauwarm)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 3 EL Kakao

Für die Creme

  • 2 Flaschen Rama Cremefine (zum Schlagen)
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 1 Flasche Erdbeerpago (Erdbeersaft)
  • 4 EL Staubzucker
  • 1 Packung Erdbeerpudding
  • 5 Blätter Gelatine


Zubereitung

Für die Erdbeer-Nutella-Torte als erstes den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit Backpulver und Kakao vermischen. Die Eier trennen. Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen.
Die Dotter mit Vanillezucker und Zucker schaumig schlagen. Öl und lauwarmes Wasser langsam eingießen und unterrühren. Die Mehlmischung vorsichtig unterheben. Zuletzt den Eischnee ebenso unterheben. Rund 25 Minuten lang backen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
Während der Backzeit die Creme vorbereiten: Das Rama Cremefine aufschlagen, dabei Staubzucker und Sahnesteif einrieseln lassen. Das Puddingpulver einrühren. Den Erdbeersaft leicht erwärmen, darin die Gelatine auflösen, zur Creme rühren.

Den abgekühlten Kuchenboden mit Nutella bestreichen. Darüber die Creme verteilen. Einige Esslöffel von der Creme für die Dekoration zurückbehalten. Den Kuchen mindestens zwei Stunden lang durchkühlen lassen. Die Creme muss richtig fest werden. Nach der Ruhezeit die fertige Torte nach Belieben mit Schokoguss, Schokoherzen und der restlichen Creme verzieren.

Rezept-Tipp
Einige frische Erdbeeren in Scheiben schneiden und diese auf den mit Nutella bestrichenen Boden verteilen. Auch die fertige Erdbeer-Nutella-Torte kann man damit schön verzieren.
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Bananencremetorte





Zutaten 

Für die Keks-Kruste

  • 200 g Vollkornkekse
  • 6 EL Butter (geschmolzene)
  • 1 EL Butter (für die Form)
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 0.5  TL Zimt
  • 2 EL Wasser

Für die Füllung

  • 500 ml Schlagobers
  • 4 EL Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 50 g Vanillepudding
  • 250 ml Kondensmilch (kalte)
  • 250 g Frischkäse
  • 400 ml Kondensmilch (gezuckerte)
  • 4 Stk. Bananen


Zubereitung

Für die Bananencremetorte den Backofen auf 190°C vorheizen. Die Vollkornkekse in einen Gefrierbeutel füllen, schließen und mit dem Nudelholz oder den Händen sehr fein zerkrümeln. Butter zerlassen und mit den Kekskrümeln vermengen.
Zucker, Salz, Zimt und Wasser dazugeben und alles zu einem Teig verrühren. Eine Springform mit Butter einfetten. Die Keksmasse auf dem Boden der Form verteilen und leicht andrücken. Im Ofen ca. 8-10 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Füllung zubereiten. Dazu zunächst Schlagobers mit Zucker und Vanille-Extrakt verrühren. In einer zweiten Schüssel den Vanillepudding mit der Milch verrühren.

Den Frischkäse glatt rühren, dann die gezuckerte Kondensmilch und den Pudding und zuletzt die Vanille-Schlagobers-Mischung unterheben. Einen Teil der Füllung auf dem Tortenboden verteilen und glatt streichen.
Bananenstücke gleichmäßig auf der Creme verteilen und mit dem Rest der Creme bedecken. Glatt streichen und mit Frischhaltefolie abdecken. Für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Ca. 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen.

Rezept-Tipp
Die Bananencremetorte vor dem Servieren mit Kokosraspeln bestreuen.
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